Leckortung

Fast jeder kennt das Drama!

Ein Rohrbruch ist immer eine Katastrophe. Keller oder Wohnung stehen unter Wasser, Wände sind auf einmal feucht, wertvolle Antiquitäten, Gemälde, Bücher, Bodenbeläge, Computeranlagen oder Dokumente können unwiderrufliche Wasserschäden erleiden.
Das bedeutet Kosten ohne Ende!

Wir lösen es schnell

Bei einer Leckortung muss sofort gehandelt werden, um die Schadensausbreitung zu minimieren. Undichte Leitungen sind oft schwer zu orten, aber unseren Mitarbeitern gelingt es, nah an die Austrittsstelle zu gelangen oder diese sogar punktgenau zu lokalisieren. Dabei hilft eine spezielle technische Ausrüstung:

  • Gas-Dedektionsverfahren
  • Kanal-TV-Untersuchung
  • Kamerakopf mit Joystick-Steuerung für schwierige Leitungsverläufe
  • Thermografie macht Wärmeunterschiede in den Leitungen sichtbar
  • Endoskopie und Video-Endoskopie-Untersuchung
  • Elektroakustische Horchgeräte

Diese Bandbreite an Hilfsmitteln zur Leckortung verringert das Fehlerrisiko. So kann das Schlimmste verhindert werden, ohne unnötige Stemmarbeiten, Staub, Schmutz oder Lärmbelästigung. Und schnelle Lokalisierung minimiert die Kosten für den Versicherer. Denn Jahr für Jahr entstehen Schäden in Millionenhöhe durch defekte Rohre und Leitungen. Wir sorgen für Schadensbegrenzung durch Soforthilfe, durch den schnellen und flexiblen Einsatz unserer kompetenten Mitarbeiter. So kann durch schnelle Diagnosetechnik ein kostengünstiges Preis-Leistungs-Verhältnis geschaffen werden.

Das versteckte Leck

Früher war alles einfacher. Die Leitungen lagen auf Putz oder Fliesen auf, der Spülkasten hing an der Wand mit Strippe oder Hebel. Wenn sich eine undichte Stelle gebildet hatte, so war man dieser recht schnell habhaft. Wasser abgestellt, aufgewischt, Klempner gerufen, ein paar Pinselstriche, fertig.

Dann kamen die ersten Gebäude mit Installationsschächten. Und irgendwann kam die Vorwandmontage für alle.

„Wer es schön haben will, muss leiden.“

Natürlich will keiner heute mehr ein Rohr auf der Wand haben. Das WC-Becken hängt gepflegt an der Wand, der Spülkasten wird nur anhand einer hübschen Drückerplatte erahnt. So gehört sich das heute.

Aber die versteckten Installationen haben es in sich. Ihr langsames Dahinscheiden wird nicht gleich erkannt und häufig kann auch die genaue Ursache noch nicht einmal vom Sanitärfachmann verifiziert werden.

Hier sind wir als Leckortungsspezialisten gefragt. Mit speziellen Messinstrumenten und Endoskopen kommen wir der Ursache auf die Schliche. Kleine Kameras ermöglichen sogar Foto- oder Filmaufnahmen Ihres versteckten Rohrbruches, was Ihnen besonders bei der Regulierung des Schadens bei Ihrem Versicherer zugutekommt.

In einigen Fällen kann eine technische Trocknung notwendig werden, um langfristige Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden. Besonders bei Holzbalkendecken ist große Sorgfalt geboten.

Eine Feuchtemessung sorgt hier für Gewissheit, inwieweit eine bautechnische Schädigung vorliegt und der Einsatz von Trocknungsgeräten geboten ist. Fakten sorgen für Klarheit und eine reibungslose Schadensregulierung.

Der schleichende Wasserschaden

Akute Ereignisse mit sofort erkennbarer Ursache können zwar auch erhebliche Sanierungskosten mit sich bringen, sind aber zumeist weniger gefährlich für die Bausubstanz, als schleichende Schäden.

Prekär sind vor allem Schäden durch Undichtigkeiten an Installationen, die erst nach einer langen Zeit sichtbar werden. Tröpfchenweise still und leise, arbeitet sich das Leitungswasser durch die Bausubstanz. Es kann mitunter Wochen, wenn nicht sogar Monate dauern, bis der Wasserschaden irgendwo sichtbar wird.

Wasser sucht sich seinen Weg

Ein Fleck an der Decke in den Räumen darunter, feuchte Wände, Schimmelbildung oder immer dunkler werdende Verfärbungen der Fliesen bzw. der Verfugung, lassen häufig erst sehr spät einen Handlungsbedarf erkennen. Schwierig wird es vor allem dann, wenn gar keine Leitung in unmittelbarer Nähe entlangführt oder die Leitung selbst schon vom Verdacht freigesprochen wurde.

Durch gezielte Messungen und exakte Ortung, können mit minimaler Freilegung betroffener Bereiche, der Ursache auf den Grund gegangen werden.

Zeit ist Geld

Eine schnelle und gezielte Feststellung der Schadensurache spart jede Menge Zeit. Zeit, die in diesem Falle bares Geld bedeuten kann. Je eher die Ursache ausfindig gemacht wird, umso früher kann sie behoben und mit der Sanierung der Schäden begonnen werden.

Häufig kann erst mit der Sanierung begonnen werden, wenn die Versicherung die Sanierungskosten freigegeben hat. Gerade Hausverwaltungen, welche für Eigentum Dritter handeln, können erst agieren, wenn die Finanzierung der notwendigen Leistungen gesichert ist. Die Schadensabteilungen der Versicherungsunternehmen machen dies regelmäßig von einer eindeutigen Ursachenklärung abhängig. Je länger sich die Bearbeitung hinzieht, je höher können die Kosten ausfallen.

Meistenteils verlängert sich dadurch auch die Nutzungsbeschränkung der betroffenen Räume (z. B. Bäder und Duschen). Dies führt nicht selten zu einer Inanspruchnahme des Mietminderungsrechtes seitens der betroffenen Mieter.

Fazit: Eine Leckortung von Gerloff ist der schnellste Weg zu einer kostengünstigen Lösung.

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